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NRW Landtagswahl 2027: Jetzt die Weichen stellen

Liebe Parteifreundinnen,
liebe Parteifreunde,

warme Tage liegen hinter uns – und ein heißer, hoffentlich erfolgreicher Landtagswahlkampf vor uns.

Am vergangenen Donnerstag haben wir gemeinsam mit Moritz Körner einen ersten, frühen Startpunkt gesetzt und über die Themen, Abläufe und Herausforderungen des bevorstehenden Landtagswahlkampfs in Nordrhein-Westfalen diskutiert.

Dass so viele von Euch trotz der hohen Temperaturen und trotz des unmittelbar anschließenden Länderspiels der deutschen Nationalmannschaft den Weg ins Palais Wittgenstein gefunden haben, hat mich sehr gefreut. Herzlichen Dank für Euer Engagement, Eure qualifizierten Beiträge und nicht zuletzt für Eure Zähigkeit, den widrigen Umständen so gut gelaunt zu trotzen.

Der gemeinsame Einsatz bei der Vorbereitung dieses Termins – insbesondere die Erarbeitung der Düsseldorfer Thesen – hat sich aus meiner Sicht sehr gelohnt. Viele von Euch haben diese Einschätzung im Nachgang zur Veranstaltung geteilt, und auch Moritz Körner hat mir sowohl vor als auch nach der Veranstaltung gespiegelt, dass er die Diskussion als außergewöhnlich gut vorbereitet, fachlich fundiert und engagiert erlebt hat.

Gleichzeitig haben viele von Euch zu Recht darauf hingewiesen, dass bis zur Landtagswahl 2027 noch ein großer Berg an Arbeit vor uns liegt.

Neben der organisatorischen Vorbereitung gilt es vor allem, unsere politischen Botschaften weiter zu schärfen. Es geht um Klarheit, Prägnanz und Unmissverständlichkeit. Unser Anspruch ist ein Wahlkampf, der die Sorgen und Erwartungen der Bürgerinnen und Bürger ernst nimmt und klare, pragmatische und unverwechselbar liberale Antworten gibt.

Die vorgestellte Wahlkampfformel („Kluge Kinder…etc.“) erfüllt diesen Anspruch aus Sicht vieler Mitglieder noch nicht.

Umso wichtiger war die Ankündigung von Moritz Körner, dass die notwendigen Konkretisierungen im Rahmen der Erarbeitung des Landeswahlprogramms erfolgen sollen. Gerade weil unser Anspruch als starker Kreisverband nicht darin besteht, lediglich Kritik zu äußern, sondern konstruktiv an Verbesserungen mitzuwirken, habe ich Moritz Körner zugesagt, dass wir uns aktiv in die anstehenden programmatischen Beratungen einbringen werden – soweit erforderlich auch mit Änderungsanträgen zum Landeswahlprogramm.

Bis zum Beginn dieser programmatischen Diskussionen nach der Sommerpause wollen wir die Zeit nutzen, um die organisatorischen Grundlagen für unseren Wahlkampf zu schaffen.

Am 5. September 2026 finden in der Aula des Cecilien-Gymnasiums unsere Kreiswahlversammlung sowie unser Kreisparteitag statt. Dort wählen wir die Kandidatinnen und Kandidaten für vier Düsseldorfer Landtagswahlkreise sowie die Delegierten für die Landeswahlversammlung.

Selbstverständlich können Kandidaturen sowohl für die Wahlkreise als auch für die Delegiertenämter auch unmittelbar auf der Kreiswahlversammlung beziehungsweise dem Kreisparteitag vorgeschlagen werden. Für eine möglichst gute Vorbereitung, eine effiziente Durchführung der Versammlungen und die bestmögliche Positionierung unserer Düsseldorfer Kandidatinnen und Kandidaten hat sich ein koordinierter Vorlauf jedoch bewährt.

Deshalb bitte ich alle Mitglieder, die eine Kandidatur für einen der vier Wahlkreise in Betracht ziehen, um eine kurze Nachricht – gern unter Angabe des gewünschten Wahlkreises – bis zum 15. Juli 2026 an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein..

Ebenso freue ich mich über Interessenbekundungen für eine Kandidatur als Delegierte oder Delegierter zur Landeswahlversammlung. Diese bitte ich bis zum 15. August 2026 an dieselbe E-Mail-Adresse zu senden.

Selbstverständlich wird das gesamte Verfahren transparent und für alle Mitglieder offen gestaltet.

Für Rückfragen stehe ich jederzeit gerne zur Verfügung.

Beste Grüße

Euer/Ihr

Ulf Mainzer

Wer wird der Recruiting Champion: neue Mitglieder für die FDP

Liebe Ortsvorsitzende,

wir haben ein klares Ziel: Wir wollen die politische Schlagkraft und die Stärke unseres Kreisverbandes weiter ausbauen und unsere Relevanz in Düsseldorf erhöhen. Ein wichtiger Baustein auf diesem Weg ist es, mehr Menschen davon zu überzeugen, Mitglied unserer Partei und unseres Kreisverbandes zu werden.

Unser erstes Etappenziel lautet dabei: zurück über die Marke von 1.000 Mitgliedern in Düsseldorf. Das ist ein greifbares und durchaus erreichbares Ziel, das wir gemeinsam mit Euch angehen wollen.

Ein von Anne erarbeitetes Neumitgliederkonzept, das eine stärkere Einbindung neuer Mitglieder sowohl auf Kreis- als auch auf Ortsverbandsebene vorsieht, haben wir bereits beschlossen. Jetzt wollen wir gemeinsam dafür sorgen, dass möglichst viele Menschen in den Genuss dieses Konzepts kommen.

Wie wollen wir das erreichen? Indem wir unseren Wettbewerbsgeist mit unserem Sportsgeist verbinden.

Deshalb rufen wir hiermit den Wettbewerb um den Wanderpokal des „Recruiting Champion 2026/2027“ aus.

Der Ortsverband, dem es gelingt, bis zur Landtagswahl am 25. April 2027 die meisten Neumitglieder zu gewinnen, wird zum „Recruiting Champion“ des Kreisverbandes Düsseldorf gekürt.

Für dieses Ziel lohnt es sich zu kämpfen.

Neben ausführlichen Ehrungen und Glückwünschen, einem mindestens von Anne, Christoph und mir angeführten Autokorso über die Königsallee sowie natürlich der Ehre, den Wanderpokal ein Jahr lang auf jeder Ortsverbandssitzung präsentieren zu dürfen, schreiben wir auch ein Preisgeld aus, das für ein Fest des siegreichen Ortsverbandes verwendet werden kann.

Ausgeschrieben werden:

  1. Platz: 500 €
  2. Platz: 250 €
  3. Platz: 150 €

Gewertet wird ausschließlich der „Brutto-Anbau“. Das bedeutet: Gewinnt ein Ortsverband prozentual – gemessen an seiner Ausgangsgröße – die meisten Neumitglieder hinzu, gewinnt er den Wettbewerb. Gegenläufige Entwicklungen (Austritte etc.) werden nicht berücksichtigt oder gegengerechnet.

Die aktuellen Zwischenstände werden regelmäßig auf der Website des Kreisverbandes veröffentlicht.

Der Wettbewerb startet am 1. Juli 2026 und endet mit Ablauf des 30. April 2027. In den kommenden Tagen übersenden wir jedem Ortsverband seine aktuelle Mitgliederzahl und damit den offiziellen Startpunkt für die Wertung.

Gern kann dieses Schreiben an die Mitglieder des jeweiligen Ortsverbandes weitergeleitet werden. Wir würden dieses Schreiben im Laufe des morgigen Tages auf die Website des Kreisverbandes stellen.

Wenn Ihr Fragen habt: einfach fragen.

Viele Grüße

Anne Korenkov und Ulf Mainzer

Der FDP-Kreisverband Düsseldorf startet den Wettbewerb „Recruiting Champion 2026/2027“. Ziel ist es, gemeinsam neue Mitglieder zu gewinnen und die Marke von 1.000 Mitgliedern wieder zu überschreiten. Auf die erfolgreichsten Ortsverbände warten Pokal, Preisgeld und natürlich jede Menge Ruhm und Ehre.Wer wird der Recruiting Champion: neue Mitglieder für die FDP

Mut zur Klarheit – die Düsseldorfer Thesen für einen erfolgreichen Landtagswahlkampf

Liebe Parteifreundinnen, 

liebe Parteifreunde, 

am 25.06.2026 haben wir als Kreisverband Düsseldorf die Möglichkeit, gemeinsam mit dem Generalsekretär der FDP NRW, Moritz Körner, über Inhalte, Strategie und Tonalität des bevorstehenden Landtagswahlkampfs in Nordrhein-Westfalen zu diskutieren. 

Dabei verfolgen wir ein klares Ziel: Als Kreisverband Düsseldorf wollen wir unseren größtmöglichen Beitrag zu einem erfolgreichen Wahlkampf und zum Wiedereinzug der Freien Demokraten in den nordrhein-westfälischen Landtag leisten. 

Vor diesem Hintergrund haben sich zahlreiche Mitglieder unseres Kreisverbandes Gedanken darüber gemacht, mit welchen Themen, Argumenten und Botschaften wir in Düsseldorf erfolgreich Wahlkampf führen können. Das Ergebnis dieser Diskussion sind die „Düsseldorfer Thesen“. 

Die Thesen verstehen sich ausdrücklich weder als abgeschlossenes Programm noch als umfassender Katalog politischer Forderungen. Vielmehr bilden sie Themen und Argumentationslinien ab, die von unseren Mitgliedern als besonders relevant für die Gespräche mit den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort eingeschätzt werden. Sämtliche Vorschläge bewegen sich aus unserer Sicht innerhalb der beschlossenen liberalen Programmatik unserer Partei. 

 Ausgangspunkt war die Frage, welche Themen auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene im kommenden Wahlkampf tatsächlich wahlentscheidend sein könnten. Diese Themen wurden in prägnanten Kernsätzen verdichtet und jeweils kurz begründet. Ziel war dabei nicht die vollständige Übereinstimmung in jeder Formulierung, sondern die Entwicklung eines gemeinsamen sprachlichen und politischen Grundtons, der von einer breiten Mehrheit getragen werden kann. 

Über die einzelnen Inhalte hinaus möchten wir mit den Düsseldorfer Thesen auch eine grundsätzliche Beobach-tung zur Diskussion stellen: Wir glauben, dass Klarheit in der Sprache und Eindeutigkeit in den Botschaften für die FDP gerade jetzt von besonderer Bedeutung sind. Vertrauen und Glaubwürdigkeit gewinnen wir zurück, wenn wir wieder ein unverwechselbares liberales Profil zeigen und unsere Positionen klar, verständlich und selbstbewusst vertreten. 

Der Abstimmungsprozess zu den „Thesen“ hat gezeigt, dass sich viele Mitglieder weniger Botschaften wünschen, die vor allem das Ergebnis komplexer interner Abstimmungsprozesse sind, und mehr Botschaften, die eine klare Haltung erkennen lassen. Klarheit und Zuspitzung stehen nicht im Widerspruch zu Seriosität. Im Gegenteil: Wer Bürger überzeugen möchte, muss ihnen verständlich sagen können, wofür er steht und was er verändern will.

Wir sehen deshalb in einer klaren Sprache und einem erkennbaren politischen Profil eine wichtige Voraussetzung für einen erfolgreichen Wahlkampf. Marketing und Kampagnenlogik können dabei unterstützen. Sie ersetzen jedoch weder die politische Substanz noch die klare liberale Erzählung, die die Bürger zu Recht von uns erwarten.

Unsere Vorschläge verstehen sich daher als konstruktive Ergänzung und als Beitrag zu einer gemeinsamen erfolgreichen Kampagne. Wir bringen uns damit frühzeitig und engagiert in den Meinungsbildungsprozess ein. In diesem Sinne verstehen wir auch die Veranstaltung am 25.06.2026 ab 19:00 Uhr im Palais Wittgenstein, zu der ich Sie nochmals herzlich einlade. Über eine rege Teilnahme und eine engagierte Diskussion würden wir uns sehr freuen.

Beste Grüße 

Ihr Ulf Mainzer

Die Entscheidung ist gefallen und jetzt wird gearbeitet.

Liebe Parteifreundinnen, liebe Parteifreunde, 

hinter uns liegt ein intensiver und ehrlicher Bundesparteitag unserer FDP. Kein Parteitag der Harmonie, aber ein Parteitag klarer Entscheidungen. 

Wolfgang Kubicki ist der neue Vorsitzende der Freien Demokraten. Der Auftrag ist eindeutig: Die Partei will mehrheitlich Erneuerung unter seiner Führung und einen Kurs hin zu mehr Klarheit, Profil und politischer Eindeutigkeit. 

Die Zeit, in der wir vor allem über uns selbst gesprochen haben, muss jetzt enden. Eine Partei, die aus Angst vor Konflikten nur noch den glattgeschliffenen kleinsten gemeinsamen Nenner formuliert, wird von niemandem vermisst. Eine Partei, die sich dauerhaft mit internen Lagern beschäftigt, verliert den Kontakt zu den Menschen, die sie vertreten will. 

Wir haben uns lange genug mit uns selbst beschäftigt. Jetzt müssen wir wieder handeln, argumentieren, zuspitzen und kämpfen. 

Und zwar mit einem einzigen Fokus: Die Menschen, die wir überzeugen wollen, uns ihre Stimme zu geben. 

Mit ihnen sprechen wir ab sofort wieder über die großen Fragen unseres Landes: über Freiheit und Eigentum, über Bürger und Betriebe, über Energie, Steuern, Bildung, Migration, Digitalisierung und Meinungsfreiheit und über die FDP als freiheitlicher Gegenentwurf zum immer übergriffigeren Staat. 

Zur Klarheit gehört aber auch, die Realität anzuerkennen. 

Ein nicht unerheblicher Teil der Partei hat sich auf dem Bundesparteitag andere personelle Entscheidungen gewünscht. Das ist Demokratie und dazu gehört selbstverständlich auch, unterschiedliche Positionen zu respektieren. Die FDP ist die Partei des Wettbewerbs. Kampfkandidaturen gehören zum politischen Geschäft, und Parteitage sind der richtige Ort für diese Auseinandersetzungen. Wolfgang Kubicki hat diese Wahl gewonnen. 

Das ist die Entscheidung der Partei. 

Jetzt braucht es die Größe, auf jede Pose zu verzichten – auf die des Siegers ebenso wie auf die des vermeintlichen Retters der Unterlegenen. 

Führung bedeutet nicht zu spalten, aber zu entscheiden, und zwar im Sinne des von den Wählern erhaltenen Auftrags. Wahlen haben Konsequenzen. Immer. Integration und Zusammenführung bleiben wichtige Ziele, aber wenn der Preis des innerparteilichen Friedens die Profillosigkeit der gesamten Partei ist, dann ist dieser Preis zu hoch.

Jeder, der an der Zukunft dieser Partei mitarbeiten will, ist willkommen. Wer jedoch den Kurs der Unschärfe fortsetzen möchte, muss akzeptieren, dass die Mehrheit anders entschieden hat.

Deshalb möchte ich dafür werben, den Blick jetzt konsequent nach vorn zu richten. Persönliche Auseinandersetzungen und interne Lagerbildungen dürfen nicht länger unsere Aufmerksamkeit binden. Gefragt sind jetzt Sachorientierung, konstruktive Zusammenarbeit und der Wille, die politischen Herausforderungen unserer Zeit entschlossen anzugehen.

Unsere Gegner sitzen nicht in den eigenen Reihen. Unsere politischen Gegner heißen Bürokratiestaat, Steuerlast, wirtschaftlicher Abstieg, digitale Bevormundung, Meinungslenkung und ein Staat, der immer mehr reguliert und immer weniger ermöglicht.

Unser nächstes großes Ziel ist die Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen 2027 − und die gewinnen wir nur gemeinsam.

Als Kreisverband Düsseldorf machen wir den Anfang: mit der Diskussion mit Moritz Körner am 25. Juni im Palais Wittgenstein, mit der Aufstellung unserer Düsseldorfer Kandidatinnen und Kandidaten im September und anschließend mit einem engagierten Wahlkampf für ein starkes liberales Ergebnis.

Ich freue mich darauf, diesen Weg gemeinsam mit Euch/Ihnen zu gehen. Beste Grüße Euer/ Ihr Ulf Mainzer 

Euer / Ihr

Ulf Mainzer

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