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Rückblick: Kreisparteitag zum Kommunalwahlprogramm

| Aktuelles

Am 25. Juni 2025 fand der außerdordentliche Kreisparteitag der FDP Düsseldorf zur Verabschiedung des lange erarbeiteten Kommunalwahlprogramms statt. Der Verabschiedung des Wahlprogramms war ein zwei Jahre langer und umfassender Beteiligungsprozess aller Mitglieder der FDP Düsseldorf, moderiert von Christine Rachner und Sebastian Rehne, vorausgegangen. 

Die in verschiedenen Beteiligungsrunden eingegangenen Vorschläge der Mitglieder wurden über verschiedene Ebenen und Gremien - darunter ein Kreishauptausschuss - beraten, diskutiert und aufgenommen oder verworfen. Der am Ende des langen Erarbeitungsprozesses angesetzte außerordentliche Kreisparteitag bot allen Mitgliedern nun nochmals die Möglichkeit, Änderungen in den finalen Entwurf des Kommunalwahlprogramms einzubringen. Von dieser Möglichkeiten machten die Mitglieder rege Gebrauch, sodass in über vier Stunden mehr als 60 Änderungsanträge beraten und diskutiert wurden. Am Ende steht nun ein Kommunalwahlprogramm der FDP Düsseldorf als gemeinsames Produkt aller Mitglieder. 

Die stellvertretende Kreisvorsitzende und Kandidatin der FDP Düsseldorf auf Listenplatz 2 für den Düsseldorfer Stadtrat, Christine Rachner, berichtete als Mitverantwortliche für die Programmerstellung: "Es war mir eine Ehre, diesen Prozess seit zwei Jahren zu begleiten. Die Moderation der vielen Vorschläge hat viel Spaß gemacht. Ich habe viel von der Expertise der Mitglieder lernen können." 

Inhaltliche Highlights des Kommunalwahlprogramms der FDP Düsseldorf sind unter anderem die von Oberbürgermeister Stephan Keller verworfene Verlängerung der Rheinuferpromenade in Richtung des Rheinparks sowie die Forderung nach einer stabilen Finanzlage der Stadt, die statt Schulden Spielräume für künftige Investitionen eröffnet. So liegt ein Schwerpunkt für künftige Investitionen und Maßnahmen bei dem Thema Bildung, wie auch der Slogan "Auf Bildung bauen. Für Bildung bauen." verdeutlicht. 

Weiter heißt es bei der FDP Düsseldorf: "Sicherheit erreicht man nicht auf dem Papier. Sondern auf der Straße." Unter anderem mit einem gezielteren Einsatz des Ordnungsdienstes soll eine Verbesserung des Sicherheitsgefühls der Bürgerinnen und Bürger erreicht werden. Ein weiterer Schwerpunkt im Wahlprogramm stellt die Verkehrspolitik dar. Unter dem Motto "Egal wie viele Räder, es braucht neue Wege." setzt sich die FDP Düsseldorf für getrennte Verkehrswege für jeden Verkehrsteilnehmer ein. Der Oberbürgermeisterkandidat der FDP Düsseldorf, Ulf Montanus, brachte die Strategie gegen das herrschende Düsseldorfer Verkehrschaos auf den Punkt: "Fahrradwege gehören nicht auf den Bürgersteig." und traf damit einen Nerv bei den Anwesenden. 

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