Ortsverband 3

Wir machen liberale Politik für unseren Stadtbezirk: Bilk, Hafen, Hamm, Flehe, Volmerswerth, Oberbilk, Unterbilk und Friedrichstadt. Freiheit, Toleranz, Eigenverantwortung, Chancengerechtigkeit, Vernunft, Vielfalt und Selbstbestimmung. Bei uns finden Sie Menschen, die Herausforderungen nicht mit Bedenken, sondern mit Tatkraft begegnen, die mit Optimismus und Zuversicht der Zukunft entgegen sehen und mit Engagement und Herzblut für eine offene und liberale Gesellschaft streiten.

Ortsvorstand

Matthias Lambert

Ortsvorsitzender

Stellvertretung: Michael Radde, Nina Chevalier
Schriftführung: Ulf Morys
Beisitz:Andre Witner, Marco Schiefgen, Jan Feldmann, Piero Alessio, Anne Korenkov, Felix Mölders, Paul Winkler

Mandatsträger

Bezirksvertretung: Jan Feldmann

Kontakt

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Aktuelle Termine aus dem Ortsverband

Es sind keine Veranstaltungen geplant.

Über uns

Im Mittelpunkt des Ortsverbandslebens stehen zuerst die lokalen Themen unseres Stadtbezirks, aber auch bei stadtweiten und überregionalen Themen setzen wir Schwerpunkte: Integration, Gründerszene und die Chancen von Start-ups in Düsseldorf stehen momentan in unserem Fokus. Der Ortsverband 3 erstreckt sich über den Stadtbezirk 03 der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt Düsseldorf und ist einer der zehn Stadtbezirke der kreisfreien Stadt. 

Kommen Sie doch einmal zu einem unserer Ortsverbandstreffen oder besuchen Sie eine unserer Veranstaltungen! Sie finden alle Termine im nachfolgenden Abschnitt "Aktuelles des Ortsverbandes". Wir freuen uns über Ihre Ideen für unseren Stadtbezirk und darüber hinaus!

Unsere Positionen

Für uns steht der einzelne Mensch im Mittelpunkt. Wir wollen ihn stark machen und die Chance eröffnen, seine Zukunft selbst zu gestalten.
Wir möchten, dass die Bürgerinnen und Bürger wieder Lust verspüren, Verantwortung für sich und andere zu übernehmen.

Wir, die Freien Demokraten,  setzen uns ein für
- mehr Chancen durch mehr Freiheit,
- klare Fortschrittsorientierung,
- größtmögliche Selbstbestimmung,
- verantwortungsvolle Spielregeln statt Gängelung des täglichen Lebens.

Auf der Grundlage eines liberalen Rechtsstaates und der sozialen Marktwirtschaft wollen wir
- die weltbeste Bildung für jeden,
- Vorankommen durch eigene Leistung,
- Selbstbestimmung in allen Lebenslagen,
- Freiheit und Menschenrechte weltweit,
- eine Politik, die rechnen kann und
- einen unkomplizierten Staat.

Dieses Leitbild haben wir uns gemeinsam in einem mehr als einjährigen Prozess erarbeitet und diskutiert. Es ist die Maßgabe für unsere tägliche Arbeit auf Bundes-, Landes- und Kreisebene und insbesondere auch für uns vor Ort im Düsseldorfer Stadtbezirk 3.

Machen Sie mit, bringen Sie sich ein, schnuppern Sie rein in Ortsverbände und Arbeitskreise. Sie sind herzlich willkommen!

Der Ortsverband 3 stellt sich vor

Mitglieder stellen ihren Stadtteile ganz persönlich vor:

Mein Unterbilk von Ulf Morys

Von der Fläche her einer der kleinsten Stadtteile Düsseldorfs - mit einer der höchsten Einwohnerdichten. Knapp über 1,6 Quadratkilometer Fläche, aber mehr als 17.000 Einwohner. Das macht irgendwo zwischen 10 und 11.000 Einwohner je qkm. Das ist doppelt so hoch wie beispielsweise der Schnitt von Hong Kong oder Singapur.... und nur unwesentlich weniger als Monaco. Also 100% urbaner Dschungel.... oder  Stimmt und stimmt nicht. Es gibt wenige Stadtteile, in denen durchgängig ein ähnlich urbanes Lebensgefühl herrscht. Aber Dschungel? Wohl eher nicht. Eher eine Art urbaner Toskana: gewachsene Kulturlandschaft, die der Seele gut tut. Urbanität in menschlicher Dimension.

Moderne Architektur wie Rheinturm und Stadttor neben alter Architektur wie dem wunderbar restauriertem Ständehaus mit dem K21. Geprägt ist der Stadtteil aber vor allem von seiner Wohnfunktion und dem Straßengewirr voll meist herrlich restaurierter Altbauten aus der Gründerzeit: Konkordiasstraße, Florastraße, Bürgerstraße, Friedensplätzchen - Straßen und Plätze voller architektonischer Kleinode. Und gleichzeitig echte Nachbarschaften, wo man sich kennt, grüßt, gemeinsam feiert und sich gegenseitig hilft. Daneben die prägenden Achsen Bilker Allee, Elisabethstraße und Lorettostraße. Und teilweise kann man oberirdisch einen Blick auf den südlichen Arm der Düssel erhaschen, kurz bevor sie unbemerkt auf Höhe der Kniebrücke in den Rhein mündet.

In Unterbilk wird nicht nur gewohnt, hier wird gelebt. Besonders rund um die Lorettostraße und Bilker Allee wimmelt es von kleinen Läden, Hinterhof-Ateliers, Cafés und Restaurants. Eine willkommene Abwechslung vom filialisierten Einerlei der Innenstadt. Und hier muss man mit Freunden einen lauen Sommerabend irgendwo im Getümmel rund um die Bilker Kirche oder das Friedensplätzchen auf einer der Restaurant-Terassen begonnen und in einer der hippen Bars beendet haben, um am eigenen Leibe zu erfahren, dass "Urbanität" nicht "Moloch" bedeuten muss und "Stadt" "Heimat" sein kann.
 
Mein Hamm von Marie-Catherine Meier

In „Kappes-Hamm“ wohne ich seit 20 Jahren und habe schnell erfahren, dass hier kein „Kappes“ (Kohl) mehr angebaut wird, sondern Blumen. Ich bin eine ausgesprochene „Städterin“, aber trotzdem habe ich dieses „Dorf“ liebgewonnen. Ich mag die Treibhäuser, die Traktoren, die noch rumfahren, morgens ganz früh die Fahrzeuge, die zum Markt fahren, der Schützenplatz, das Kapellchen, das schön beleuchtet ist, der Blääck, zentraler Platz, wo man früher die Wäsche gebleicht hat und heute immer den ein oder anderen trifft und das Neueste hört. Ich mag beim Schützenfest die frisch geputzten Fenster, die blitzblanken Vorgärten, die mit Lichtgirlanden geschmückten Balkonen und Fassaden. Ich mag es, immer bekannte Gesichter zu sehen, man fühlt sich geborgen, selbst wenn man nie ein Ur-Hammer wird. Ich mag dieses Dorf, dass zehn Minuten vom pulsierenden Düsseldorfer Zentrum ist, aber sich doch so gemütlich anfühlt. Ich mag die jungen Frauen, die mit ihren Kinderwagen durch die Straßen spazieren, ich mag die älteren Frauen, die ihre Vorgärten pflegen und im Herbst eifrig das Laub kehren, ich mag den Herbst in Hamm, ich mag die tuckernden Schiffe auf dem Rhein, ich mag mein Frauen-Netzwerk, das mir dieses Viertel vertrauter gemacht hat und mein Gefühl des „Dazugehören“ verstärkt. Ich mag den Kappeskids-Spielplatz. Ich mag den Fackelzug beim Schützenfest, mit seinen kreativen und lustigen Motiven. Und ich mag es, wenn am Rande der Straßen die Neuzugezogenen und Alteingesessenen zusammen stehen und sich unterhalten. Und ich mag den Förderverein, der sich so tatkräftig für Hamm engagiert. Hier will ich bleiben. Hier habe ich meine zweite Heimat gefunden.

Mein Bilk von Dr. Bernhard Piltz

Bilk ist der einwohnerstärkste Stadtteil von Düsseldorf. Dort leben bald 40.000 Menschen. Es werden hunderte Wohnungen gebaut, so auf dem Gelände von Auto- und Data Becker, westlich und nördlich des Moorenplatzes, im Bereich Himmelgeisterstraße und Hennekamp. Die frühere Dorfkirche St. Martin ist teilweise schon 1.200 Jahre alt; beherrscht wird Bilk freilich durch modernere und viel größere Bauten, nämlich besonders diejenigen der Universität. Diese wirkt auch prägend durch die vielen Studenten, die hier lernen und wohnen.
 Genau hierzu im Gegensatz stehen Trödelmarkt und Ulenbergpark mit vielen Angeboten für Sport und Spiel, für Jung und Alt nahe dem Aachener Platz.

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