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Kreiskongress der Düsseldorfer Jungen Liberalen

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Kreiskongress der JuLis

Kreiskongress der Düsseldorfer JuLis

Am vergangenen Sonntag fand turnusgemäß der jährliche programmatische Kreiskongress der Jungen Liberalen Düsseldorf statt. Die Jugendorganisation der FDP freute sich über zahlreichen prominenten FDP-Besuch.

JuLi-Chef Bodo Schadrack eröffnete den Kongress mit der ironischen Bemerkung: "Bald besuchen unserem Kreiskongress mehr VIP-Gäste als JuLi-Mitglieder". Neben Gisela Piltz, Düsseldorfer FDP-Kreischefin und Bundestagsabgeordnete, und Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann, Bürgermeisterin der Landeshauptstadt, besuchten auch die Landtagsabgeordneten Dr. Robert Orth und Marcel Hafke den JuLi-Kreiskongress in der FDP-Landesgeschäftsstelle in Düsseldorf.

Der Wuppertaler Marcel Hafke war als Hauptredner geladen um als Sprecher der FDP-Landtagsfraktion im Ausschuss für Familie, Kinder und Jugend und als Sprecher im Ausschuss für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie den Jungliberalen einen Einblick in seine Arbeit zu geben. Hauptthemen in der anschließenden Diskussion mit Hafke waren die Hochschulpolitik und aus dem Kinder- und Jugendpolitikbereich das anstehende Kinderbildungsgesetz.

Gisela Piltz berichtete in ihrem Grußwort an die JuLis vom vergangenen Bundesparteitag der FDP in Rostock und der Neuaufstellung der Parteispitze. JuLi-Vorstandsmitglied und FDP-Ratsherr Mirko Rohloff gratulierte Piltz im Namen der JuLis für die beachtlich guten Wahlergebnisse zur kürzlichen Wiederwahl als stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Bundestagsfraktion und als Mitglied des FDP-Bundesvorstands: "Diese Wahlbestätigung in den momentanen Zeiten sind bei der FDP derzeit nicht selbstverständlich, sondern Ergebnis herausragend guter Arbeit und dem hohem Vertrauen der Fraktions- und Parteimitglieder", so Rohloff.

Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann stellte den JuLis die aktuellen Themen der Ratsfraktion vor. In der am Donnerstag anstehenden Ratssitzung geht es unter anderem um Wohnen in Düsseldorf, der künstlerischen Arbeiten Wehrhahn-Linie und dem Freiraumkonzept Kö-Bogen.

Auch programmatisch widmeten sich die Jungen Liberalen der Kommunalpolitik: Verabschiedet wurde der Antrag "Freiheit und Sicherheit für Düsseldorf". Hierin fordern die JuLis öffentliche Angsträume abzubauen, die Aufgaben des OSD weiter optimieren und seinen Servicegedanken zu stärken, Freiheits- und Bürgerrechte in Düsseldorf auch zukünftig nicht weiter einzuschränken und politischem Extremismus entschlossen zu entgegnen. Außerdem kritisierten die JuLis die "Geschmacksvorgaben" der Stadtverwaltung in Sachen Kö-Terrassen. Zukünftig sollte die Stadt auf eine freiheitlichere Regelung hinwirken.

Nach vier Stunden sonntäglicher Beratungen schloss der JuLi-Kreisvorsitzende Bodo Schadrack den inhaltlich sehr kontroversen, aber im Ergebnis sehr erfolgreichen programmatische Kreiskongress der Jungen Liberalen Düsseldorf. Auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr.

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