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Podiumsdiskussion "Kreativstadt Düsseldorf"

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Podiumsdiskussion "Kreativstadt Düsseldorf"

Podiumsdiskussion "Kreativstadt Düsseldorf"

"Eine Vision, eine Strategie und ein Streichholz" - das braucht es, um Düsseldorfs Profil als Stadt der Kreativen zu schärfen. So lautete das Resümee der Podiumsdiskussion "Kreativstadt Düsseldorf". Rund 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren der Einladung des FDP-Kreisverbandes Düsseldorf ins "KIT - Kunst im Tunnel" gefolgt.

Auf dem Podium diskutierten: Dr. Ulrich Biedendorf (Geschäftsführer der IHK Düsseldorf), Bernd Fesel (Berater für Kulturpolitik und -wirtschaft), Uwe Kerkmann (Leiter Wirtschaftsförderung Stadt Düsseldorf), Michael Meyer (Geschäftsführer Meyer Waldeck - Gesellschaft für Kommunikation und Markenprofil) und Gertrud Peters (Kuratorin von KIT). Durch die Diskussion führte Ananda Milz (Rheinische Post).

Podiumsdiskussion "Kreativstadt Düsseldorf"

Schnell waren sich die Podiumsteilnehmer einig, dass Kulturwirtschaft und öffentlich geförderte Kultur in Düsseldorf hervorragend dastehen. Zudem gebe es über den Kreis der kulturwirtschaftlichen Branchen hinaus noch viele weitere Düsseldorfer Unternehmen, die mit kreativen Produkten international erfolgreich sind. Handlungsbedarf - auch darin waren sich alle einig - gebe es vor allem im Bereich von Kommunikation und Marketing. "Die Stadt braucht eine stringente Markenstrategie", so der Werbefachmann Michael Meyer. Wie sich eine solche unter Einbeziehung aller Interessensgruppen entwickeln lässt, erläuterte Bernd Fesel am Beispiel von Städten wie Graz oder Bilbao. Uwe Kerkmann ergänzte, der Eurovision Song Contest sei ein guter Startpunkt, aber man dürfe nicht allein auf Eventkultur setzen. Gertrud Peters forderte die Einrichtung von Meisterateliers, um Künstlerinnen und Künstler in Düsseldorf zu halte. Und die IHK in Person von Dr. Ulrich Biedendorf beschreibe es als "eine gemeinsame Aufgabe von Politik, Verwaltung und Wirtschaft", Düsseldorfs Profil als Kreativstadt international zu schärfen.

"Offensichtlich sind hier alle bereit, an einem Strang zu ziehen. Es muss also nur einer den Anfang machen!" - lautete denn auch ein berechtigtes Statement aus dem Publikum.
Auf dem Podium diskutierten: Dr. Ulrich Biedendorf (Geschäftsführer der IHK Düsseldorf), Bernd Fesel (Berater für Kulturpolitik und -wirtschaft), Uwe Kerkmann (Leiter Wirtschaftsförderung Stadt Düsseldorf), Michael Meyer (Geschäftsführer Meyer Waldeck - Gesellschaft für Kommunikation und Markenprofil) und Gertrud Peters (Kuratorin von KIT). Durch die Diskussion führte Ananda Milz (Rheinische Post).

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