Piltz: Schüler gegen Rechts!
Piltz: Schüler gegen Rechts!
Zu dem Schülerwettbewerb des Bundesjustizministeriums gegen Rechtsextremismus erklärt die Düsseldorfer FDP-Bundestagsabgeordnete undstellvertretende Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion Gisela Piltz:
Gerade junge Menschen wenden sich zu Recht gegen Rechtsextremismus. Das Bundesjustizministerium hat einen Schülerwettbewerb ins Leben gerufen, der Ideen gegen Rechtsextremismus fördern und auszeichnen will. Jugendliche sollen sich Gedanken machen, was sie ganz persönlich in ihrem Freundeskreis, an der Schule oder in unserer Stadt gegen Fremdenfeindlichkeit, Intoleranz und Diskriminierung unternehmen können. Welche Möglichkeiten gibt es im Internet, sich für Toleranz und gegen Intoleranz stark zu machen? Mit welchen Aktionen kann man im Alltag deutlich machen: Toleranz zeigt sich im Handeln?
„Der Kampf gegen Rechtsextremismus ist eine Aufgabe von uns allen. Der Ansatz der Justizministerin, dabei auch auf die Ideen und die Kreativität unserer Jugendlichen zu setzen, ist hervorragend, und ich unterstütze den Wettbewerb mit ganzer Kraft. Rechtsextremismus muss aus der Mitte der Gesellschaft bekämpft werden“, so Gisela Piltz.
Weil der Rechtsextremismus auch Netzwerke bis in die Mitte der Gesellschaft aufzuspannen versucht, muss die Ursachenbekämpfung in der Gesellschaft ansetzen. Rechtsextreme können auf Strukturen aufbauen, die eine bürgerliche Fassade in der Mitte der Gesellschaft vortäuschen - dagegen hilft zivilgesellschaftliches Engagement. Gerade auch vor den jüngsten rechtsextremistischen Straftaten ist es entscheidend, dass die gesamte Gesellschaft, egal welchen Alters, sich engagiert.
Informationen zum Wettbewerb:
Ausgezeichnet werden die besten Ideen, Konzepte und Aktionen gegen Rechtsextremismus. Bewertet werden die Idee und die Umsetzung. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt: Alle Teilnehmer schicken ein Video, gestalten eine Webseite, machen eine Fotoreportage, schreiben einen interessanten Aufsatz, ein Essay oder bauen eine Collage. Wichtig ist, dass deutlich wird, was die Jugendlichen konkret gegen Rechtsextremismus unternehmen wollen und bereits tun.
Teilnehmen können Schülerinnen und Schüler im Alter zwischen 14 und 20 Jahren (es zählt das Alter bei Abgabe des Wettbewerbsbeitrages). Beiträge können einzeln, als kleine Gruppe oder als ganze Schulklasse eingereicht werden. Die besten Wettbewerbsarbeiten werden von einer Jury ermittelt, der auch Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger angehört.
Einzelheiten und weitere Informationen unter:
www.gerechte-Sache.de/wettbewerb
„Der Kampf gegen Rechtsextremismus ist eine Aufgabe von uns allen. Der Ansatz der Justizministerin, dabei auch auf die Ideen und die Kreativität unserer Jugendlichen zu setzen, ist hervorragend, und ich unterstütze den Wettbewerb mit ganzer Kraft. Rechtsextremismus muss aus der Mitte der Gesellschaft bekämpft werden“, so Gisela Piltz.
Weil der Rechtsextremismus auch Netzwerke bis in die Mitte der Gesellschaft aufzuspannen versucht, muss die Ursachenbekämpfung in der Gesellschaft ansetzen. Rechtsextreme können auf Strukturen aufbauen, die eine bürgerliche Fassade in der Mitte der Gesellschaft vortäuschen - dagegen hilft zivilgesellschaftliches Engagement. Gerade auch vor den jüngsten rechtsextremistischen Straftaten ist es entscheidend, dass die gesamte Gesellschaft, egal welchen Alters, sich engagiert.
Informationen zum Wettbewerb:
Ausgezeichnet werden die besten Ideen, Konzepte und Aktionen gegen Rechtsextremismus. Bewertet werden die Idee und die Umsetzung. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt: Alle Teilnehmer schicken ein Video, gestalten eine Webseite, machen eine Fotoreportage, schreiben einen interessanten Aufsatz, ein Essay oder bauen eine Collage. Wichtig ist, dass deutlich wird, was die Jugendlichen konkret gegen Rechtsextremismus unternehmen wollen und bereits tun.
Teilnehmen können Schülerinnen und Schüler im Alter zwischen 14 und 20 Jahren (es zählt das Alter bei Abgabe des Wettbewerbsbeitrages). Beiträge können einzeln, als kleine Gruppe oder als ganze Schulklasse eingereicht werden. Die besten Wettbewerbsarbeiten werden von einer Jury ermittelt, der auch Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger angehört.
Einzelheiten und weitere Informationen unter:
www.gerechte-Sache.de/wettbewerb