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Ratskandidat Karsten Körner - Listenplatz 15

| Aktuelles Archiv
Karsten Körner

FDP-Ratskandidat im Interview:
Karsten Körner (Listenplatz 15)

Zur Kommunalwahl am 25. Mai stellen wir unsere vorderen Ratskandidaten vor. Wir beginnen mit Karsten Körner auf Listenplatz 15.

Karsten Körner ist Geschäftsführender Gesellschafter eines Beratungsunternehmens und seit 2009 Mitglied der FDP. Der 41-Jährige wurde in Düsseldorf geboren und wohnt mit seiner Familie in Düsseldorf-Unterrath. In unserem Fragebogen steht er Rede und Antwort.

Herr Körner, warum sind Sie vor 5 Jahren der FDP beigetreten?

Körner: Die FDP spiegelt in ihren Zielen meine politische Meinung wider. Diese Ziele praktisch zu unterstützen, hat mich dazu bewogen, in die Partei einzutreten und jetzt  mit der Ratskandidatur aktiv tätig zu werden.

Was sind Ihre politischen Schwerpunkte?

Körner: Meine Schwerpunkte liegen in der Verkehrs- und Sozialpolitik.

Was bewegt Sie für den Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf zu kandieren?

Körner: Düsseldorf ist meine Heimatstadt. Ich möchte mich dafür einsetzen, dass Düsseldorf auch in Zukunft eine liebens- und lebenswerte Stadt ist. Und der Rat ist das Gremium, in dem diese Gestaltungsmöglichkeiten gegeben sind.

Für welche Ziele werden Sie sich als Ratsmitglied besonders einsetzen?

Körner: Im Bereich Verkehr ist es für mich wichtig, ein optimales Miteinander von ÖPNV und Individualverkehr zu finden. Auf der einen Seite ist es wichtig, dass möglichst viele Menschen öffentliche Verkehrsmittel nutzen, um einen „Verkehrsinfakt“ in der Innenstadt zu verhindern. Auf der anderen Seite müssen die Menschen, die mit ihrem PKW in die Stadt fahren möchten, auch zügig vorankommen können. Staus, vor allem im Berufsverkehr, sind aus ökonomischen und ökologischen Gründen durch geeignete Maßnahmen zu verhindern. Für diesen Spagat möchte ich Lösungen finden.

Warum soll man am 25. Mai die FDP in Düsseldorf wählen?

Körner: Die FDP ist die Partei, die vorausschauend und mutig die Gestaltung der Stadt vorantreibt. Die dabei aber immer darauf achtet, dass die Pläne auch so finanzierbar sind, dass dafür keine Schulden gemacht werden müssen. Oberstes Ziel ist die Schuldenfreiheit, da damit eine vernünftige Gestaltung des städtischen Haushaltes gewährleistet ist.

Wie entspannen Sie vom beruflichen und politischen Alltag in Ihrer Freizeit?

Körner: Ich liebe es, zu Fuß durch die Stadt zu gehen. Man gewinnt immer neue Eindrücke, auch wenn man hier geboren ist. Die Stadtentwicklung schreitet ja rasant voran. Und nur so hat man die Chance, auch einmal Missstände zu entdecken, die man dann in der politischen Arbeit aufgreifen kann.

Was ist Ihr liebster Ort in Düsseldorf?

Körner: Es gibt für mich zwei schöne Orte: der Flughafenpark am Kittelbach in Unterrath, weil man innerhalb weniger Minuten in einer grünen Oase ist und abschalten kann. Und dann noch das Rheinufer zwischen Oberkasseler- und Kniebrücke. Der Anblick von St. Lambertus, Schlossturm und der Häuserfront am Rathausufer ist für mich der schönste in unserer Stadt.

Haben Sie ein Lebensmotto?

Körner: Leistung muss sich lohnen – und wer bereit ist, sich einzusetzen, muss dafür gefördert und belohnt werden.

Wir danken Ihnen für das Gespräch!


Interview: Mirko Rohloff / Foto: Michael Jäger

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