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Drei Fragen an Heidi Desombre

| Aktuelles

Hedi Desombre ist Mitglied im OV 1 und wohnt seit mehr als 50 Jahren in Düsseldorf. Sie hat Medizin und Pharmazie studiert und lange Jahre eine eigene Apotheke geführt.

Frau Desombre, Sie sind seit langer Zeit bei den Freien Demokraten aktiv. Wie sind Sie zu den Freien Demokraten gekommen?

Nach der verlorenen Wahl 2013 bin ich in die FDP eingetreten um den liberalen Gedanken nicht sterben zu lassen.
Ich war lange in den Vorständen von Kammer und Verband der Apotheker aktiv und 5 Jahre in der Deutsche Industrie- und Handelskammer in Berlin tätig.
Mir waren daher politische Tätigkeiten nicht unbekannt und deshalb habe ich mich auch gleich zum Beispiel im AK Bauen und Verkehr engagiert, auch dort lange als Vorsitzende.
In meinem langjährigen Wohnort Pempelfort habe ich dadurch viel umsetzen können.

Wenn Sie einen Tag lang Bundeskanzler Deutschlands wären, welches Thema würden Sie sofort regeln?

Sofort lässt sich auch als Bundeskanzler nichts erreichen: also zuerst geht es darum, Mehrheiten zu schaffen! Diskussionen bringen ja auch neue Erkenntnisse und zuhören ist wichtig!
Konkret, als politisches Thema, fände ich die Absicherung aller Renten in einem Staatsfond nach Vorbild der Niederlande wichtig.

Wenn Sie nicht gerade politisch betätigen, an welchem Ort in Düsseldorf können Sie gut Zeit verbringen?

Mein Lieblingsort ist meine Wohnung in Pempelfort, mein Zuhause .
Dort treffe ich mich gerne mit Freunden um weiterhin die Welt zu retten und auch Karten zu spielen, da ich leider keine eigene Familie habe.

Die Fragen stellte Matthias Lambert

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