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„Gemeinsam lohnt sich!“ - Die Düsseldorfer FDP und Jungen Liberalen auf dem CSD

| Aktuelles

Die Teilnahme am Düsseldorfer Christopher Street Day im Juni war dieses Jahr für die Freien Demokraten besonders wichtig. Nicht nur konnte Ratsfrau Christine Rachner gleichgeschlechtliche Ampelmännchen durchsetzen, die Freien Demokraten sind in Berlin mit Bundesjustizminister Marco Buschmann auch gerade dabei, eines der wichtigsten und umstrittensten Gesetze zu reformieren, das die LGBTIQ-Community betrifft.

Das Team um die Vorsitzende der Junge Liberalen Düsseldorfs Laura Litzius hatte im April 2023 die Planung um Abstimmung um den Stand der Freien Demokraten begonnen. Dabei war bzw. ist es mit einem Stand auf dem Düsseldorfer CSD, der 2023 unter dem Motto „Gemeinsam lohnt sich“ stattfand, nicht getan. Neben der Koordination der Standbesetzung, Besorgung der „Wurfartikel“ und Anzeigen im zugehörigen CSD-Heft kümmerte sich Litzius auch um die Teilnahme an der zugehörigen Demonstration. Das FDP-CSD-Logo zur Veranstaltung war eigens von Stephan Meyer, Vorsitzender des OV2, kreiert worden. Eine sehr erfolgreiche Teamarbeit zwischen JuLis, LiF, LiSL und der FDP Düsseldorf.

Die Anstrengungen waren von Erfolg gekrönt. Verteilt wurden 1000 Fähnchen, 1000 Sticker, 500 Flyer und vieles mehr. Die Frequenz am Stand war durchgängig hoch. Am Stand waren auch das Vorstandsmitglied der JuLis Daniel Zwingmann, die Eheleute Zocher-Zeitz, Felix Mölders, Stephan Meyer, Michael Radde, die Vorsitzende der Liberalen Frauen Cosima Lierheimer-Fantini, die AK-Leiter Marek Jenöffy und Markus Jaskolski und das Mitglied des Kreisvorstandes Matthias Lambert. Zu Gast waren außerdem die Kreisvorsitzende Marie-Agnes Strack-Zimmermann, welche für die FDP Düsseldorf auch auf der CSD-Bühne gesprochen hat, sowie der LiSL-Vorsitzende von Nordrhein-Westfalen Julian Kull. LiSL steht für Liberale Schwule, Lesben, Bi, Trans und Queer.

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Mit den Besucher_innen des Stands wurde auch viel diskutiert, denn aktuell berät das Kabinett zum Transsexuellengesetz, das durch ein Selbstbestimmungsgesetz ersetzt werden soll. Bundesjustizminister Marco Buschmann hat die Eckpunkte hierfür vorgestellt. Dabei steht im Fokus, dass der Staat die Identität eines Menschen respektiert. Quälend lange medizinische oder psychologische Untersuchungen soll es nicht mehr geben. Transmenschen sollen nicht länger stigmatisiert oder wie Kranke behandelt werden. Damit setzt Buschmann ein weiteres Wahlversprechen aus dem FDP-Wahlprogramm um.

Der Düsseldorfer CSD selbst streckte sich über insgesamt drei Tage und begann schon am Freitagabend. Für die Freien Demokraten fasste Laura Litzius das Wochenende zusammen: „Der CSD 2023 in Düsseldorf war nicht nur ein Fest des Stolzes und der Freude, sondern auch ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu mehr Gleichberechtigung und Akzeptanz. Er hat gezeigt, dass die LGBTQ+-Community und ihre Unterstützerinnen und Unterstützer zusammenkommen und sich gemeinsam für ihre Rechte einsetzen können. Ich freue mich schon auf das nächste Jahr.“

Matthias Lambert
Titelbild: Marek Jenoeffy

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