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Ratskandidatin Kerstin Treiber - Listenplatz 10

| Aktuelles Archiv
Kerstin Treiber

FDP-Ratskandidatin im Interview:
Kerstin Treiber (Listenplatz 10)

Zur Kommunalwahl am 25. Mai stellen wir unsere vorderen Ratskandidaten vor. Heute Kerstin Treiber auf Listenplatz 10.

Kerstin Treiber ist Finanzbeamtin und seit 2010 Mitglied der FDP. Die 36-Jährige wurde in Solingen geboren und wohnt seit 2000 in Düsseldorf. In unserem Fragebogen steht sie Rede und Antwort.

Frau Treiber, warum sind Sie vor 4 Jahren der FDP beigetreten?

Treiber: Weil ich das bereits mit 15 in Solingen machen wollte, es aber dann nie getan habe, und ab 30 alles umsetze, was ich mit 15 schon wollte und mit 30 immer noch möchte.

Was sind Ihre politischen Schwerpunkte?

Treiber: Steuern und Finanzen sowie Stadtentwicklung und Sport.

Was bewegt Sie für den Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf zu kandieren?

Treiber: In der Kommunalpolitik ist Demokratie so direkt. Gerade in Düsseldorf bewegte sich in den letzten 15 Jahren so viel, ich war immer schon eine interessierte Bürgerin und statt zu resignieren oder politikverdrossen zu werden, engagiere ich mich lieber.

Für welche Ziele werden Sie sich als Ratsmitglied besonders einsetzen?


Treiber: Für den Erhalt der Schuldenfreiheit der Stadt, den sinnvollen Ausbau des innerstädtischen Radwegenetzes und die Lebensqualität in den Stadtteilen. Dazu zählt insbesondere eine Infrastruktur der kurzen Wege für Einkauf, Sport, Freizeit, Ärzte, etc.

Warum soll man am 25. Mai die FDP in Düsseldorf wählen?

Treiber: Weil ohne die FDP Düsseldorf nicht mehr zu den Top Städten der Welt gehören würde in Sachen Lebensqualität.

Wie entspannen Sie vom beruflichen und politischen Alltag in Ihre Freizeit?

Treiber: Sport (Triathlon), gern auch mal wieder Segeln und die vielen Restaurants in Düsseldorf ausprobieren und sehr gern einfach mal nach Feierabend ein Spaziergang an unserer Lebensader dem Rhein.

Was ist Ihr liebster Ort in Düsseldorf?

Treiber: Am Rhein. Mein Schlüsselmoment war eine Radtour, die mich am Golfplatz an der Lausward vorbeiführte und dann den Blick auf die sonnenbetrahlten Gehry Bauten freigab, da bin ich in Düsseldorf angekommen, das ist inzwischen 14 Jahre her und seitdem ist hier meine Heimat.

Haben Sie ein Lebensmotto?

Treiber: „Was Du nicht willst was man Dir tut, das füge auch keinem anderen zu.“ Und „Nichts Ändern, ändert nichts“

Zu guter Letzt: Welche Frage, die wir nicht gefragt haben, hätten Sie gestellt?

Treiber: Wie es kommt, dass es immer noch viele Menschen gibt, die Düsseldorfs Qualität nicht erkennen und den sozialen Einfluss der FDP darauf.

Und wie ist Ihre Antwort?

Treiber: Düsseldorf hat einen unglaublich hohen Etat für Soziales und Kunst und Kultur, dennoch wird das von vielen scheinbar nicht wahrgenommen. Ich würde mir wünschen, dass die Stadt, die auf Grund ihrer Vielfältigkeit mit Weltstädten wie New York vergleichbar ist, nur viel sauberer, sicherer und sozialer, noch gezielter für sich wirbt auf unaufdringliche Weise.

Wir danken Ihnen für das Gespräch!


Interview: Mirko Rohloff / Foto: Michael Jäger

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