Ratskandidat Sebastian Rehne - Listenplatz 9

FDP-Ratskandidat im Interview:
Sebastian Rehne (Listenplatz 9)
Zur Kommunalwahl am 25. Mai stellen wir unsere vorderen Ratskandidaten vor. Heute Sebastian Rehne auf Listenplatz 9.Sebastian Rehne ist Dezernatsleiter im Rechenzentrum der Finanzverwaltung NRW und seit 7 Jahren Mitglied der FDP. Der 40-Jährige wurde in Duisburg geboren und wohnt in Düsseldorf-Golzheim. In unserem Fragebogen steht er Rede und Antwort.
Herr Rehne, warum sind Sie vor 7 Jahren der FDP beigetreten??
Rehne: Ich war bereits als Jugendlicher politisch interessiert und habe seitdem auch immer große Sympathien für die liberale Idee gehabt. Der Liberalismus, der die Freiheit des Einzelnen in den Mittelpunkt stellt, hat mich von jeher gewissermaßen „philosophisch überzeugt“. Vor 7 Jahren ergab sich für mich dann zum ersten Mal die Möglichkeit in die politische Praxis „reinzuschnuppern“. Meine Mitgliedschaft in der FDP habe ich bisher kein einziges Mal bereut.
Was sind Ihre politischen Schwerpunkte?
Rehne: Als Bezirksvertreter ist man kommunalpolitischer „Allrounder“.
Was bewegt Sie für den Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf zu kandieren?
Rehne: Ich habe mich für die FDP in der spannenden Bezirksvertretung 1 eingesetzt und das hat wahnsinnig viel Spaß gemacht. Ob Rochusmarkt oder glatte Wegeverbindungen auf dem Burgplatz, wir haben uns für unseren Bezirk stark gemacht und uns dabei natürlich auch mit unserer Ratsfraktion abgestimmt. Mit diesem super Team möchte ich mich auch weiter für die Zukunft Düsseldorfs einsetzen.
Für welche Ziele werden Sie sich als Ratsmitglied besonders einsetzen?
Rehne: Schuldenfreiheit ist nicht zuletzt auch eine Frage der Generationengerechtigkeit. Deshalb muss wirtschaftliches Augenmaß die Basis aller Entscheidungen sein.
Warum soll man am 25. Mai die FDP in Düsseldorf wählen?
Rehne: Damit unsere Stadt in Umfragen zu Zufriedenheit und Lebensqualität auch zukünftig die vorderen Plätze belegt, damit Düsseldorf auch zukünftig wirtschaftlich und sozial stark bleibt.
Wie entspannen Sie vom beruflichen und politischen Alltag in Ihre Freizeit?
Rehne: Ich entspanne mich u.a. beim Sport oder aber beim Ausgehen mit meiner Partnerin oder meinen Freunden.
Was ist Ihr liebster Ort in Düsseldorf?
Rehne: Zum Sport die Rheinwiesen, zum Ausgehen die Ratinger Straße.
Haben Sie ein Lebensmotto?
Rehne: Ein Lebensmotto habe ich nicht, aber dass Stillstand Rückschritt bedeutet gilt in der Politik sicher im besonderen Maße. Deshalb werden wir uns auf unseren Erfolgen auch nicht ausruhen.
Wir danken Ihnen für das Gespräch!
Interview: Mirko Rohloff / Foto: Michael Jäger