Ratskandidat Ulf Montanus - Listenplatz 7

FDP-Ratskandidat im Interview:
Ulf Montanus (Listenplatz 7)
Zur Kommunalwahl am 25. Mai stellen wir unsere vorderen Ratskandidaten vor. Heute Ulf Montanus auf Listenplatz 7.Ulf Montanus ist Schauspieler, Moderator und Auktionator und seit 2004 Mitglied der FDP. Der 53-Jährige wurde in Düsseldorf geboren und wohnt mit seiner Familie in Düsseldorf-Düsseltal. In unserem Fragebogen steht er Rede und Antwort.
Herr Montanus, warum sind Sie vor 10 Jahren der FDP beigetreten?
Montanus: Für mich war es wichtig, sich nicht nur über manche Entscheidungen der Politik zu ärgern, sondern selbst mitgestalten zu können.
Was sind Ihre politischen Schwerpunkte?
Montanus: Meine politischen Schwerpunkte sind die Kultur, die internationale Politik, Integration und Sport und Freizeit.
Was bewegt Sie für den Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf zu kandieren?
Montanus: Es bewegt mich die Chance, an der positiven Gestaltung für meine Heimatstadt mitarbeiten zu dürfen.
Für welche Ziele werden Sie sich als Ratsmitglied besonders einsetzen?
Montanus: Wichtig bleibt für mich die Vielfalt der Kultur, die Sicherheit und die Schuldenfreiheit Düsseldorfs.
Warum soll man am 25. Mai die FDP in Düsseldorf wählen?
Montanus: Weil die FDP die besten Antworten auf alle Fragen rund um Düsseldorf hat.
Wie entspannen Sie vom beruflichen und politischen Alltag in Ihre Freizeit?
Montanus: Meine Familie, Freunde, Sport, Kultur und schöne Spaziergänge mit meiner Frau sind für mich die beste Entspannung in meiner Freizeit.
Was ist Ihr liebster Ort in Düsseldorf?
Montanus: Da gibt es viele! Überall wo gelacht wird und die Menschen fröhlich miteinander umgehen.
Haben Sie ein Lebensmotto?
Montanus: Auch da gibt es einige: Lebe so, als wenn Du stirbst, wünschen wirst, gelebt zu haben. – Füge nie jemanden etwas zu, was Du Dir nicht auch selbst zufügen würdest.
Zu guter Letzt: Welche Frage, die wir nicht gefragt haben, hätten Sie gestellt?
Montanus: Was verachten Sie am meisten?
Und wie ist Ihre Antwort?
Montanus: Ich verachte am meisten Gewalt, Unterdrückung und Betrug!
Wir danken Ihnen für das Gespräch!
Interview: Mirko Rohloff / Foto: Michael Jäger