Ratskandidat Bodo Schadrack - Listenplatz 8

FDP-Ratskandidat im Interview:
Bodo Schadrack (Listenplatz 8)
Zur Kommunalwahl am 25. Mai stellen wir unsere vorderen Ratskandidaten vor. Heute Bodo Schadrack auf Listenplatz 8.Bodo Schadrack ist Geschäftsführer im Familienbetrieb und seit 2006 Mitglied der FDP. Der 27-Jährige wurde in Düsseldorf geboren und wohnt in Düsseldorf-Bilk. In unserem Fragebogen steht er Rede und Antwort.
Herr Schadrack, warum sind Sie vor acht Jahren der FDP beigetreten?
Schadrack: Ich war es leid, dass die Politik alles besser weiß und mir alle Entscheidungen abnehmen möchte. Ich will selbst über mein Leben entscheiden können, mit allen Chancen und Risiken, die diese Freiheit gibt.
Was sind Ihre politischen Schwerpunkte?
Schadrack: Gesundheit, Ordnung & Verkehr, Sicherheit, Jugend
Was bewegt Sie für den Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf zu kandieren?
Schadrack: Düsseldorf ist eine tolle Stadt. Und das soll sie auch bleiben. Dazu braucht es starke Liberale, die nicht den Status-Quo erhalten wollen, sondern mutig in die Zukunft blicken und diese gestalten, nicht nur verwalten wollen.
Für welche Ziele werden Sie sich als Ratsmitglied besonders einsetzen?
Schadrack: Düsseldorf muss lebenswert bleiben. Dies erreicht man sowohl durch kluge Verkehrspolitik, als auch durch attraktive Stadtteilzentren. Dabei muss man stets an die große Vielfalt der Düsseldorfer Bürger denken.
Warum soll man am 25. Mai die FDP in Düsseldorf wählen?
Schadrack: Nur mit der FDP wird man Alkoholverbote und Schulden verhindern können. Und nur mit ihr wird es in Düsseldorf weiter Chancen für alle Menschen in dieser Stadt geben.
Wie entspannen Sie vom beruflichen und politischen Alltag in Ihre Freizeit?
Schadrack: Ich treibe gerne Sport und helfe ehrenamtlich bei den Johannitern.
Was ist Ihr liebster Ort in Düsseldorf?
Schadrack: Das gesamte Rheinufer und die Gassen und Läden der Carlstadt.
Haben Sie ein Lebensmotto?
Schadrack: Eigentlich nicht. Wobei „Wer rastet, der rostet“ es vermutlich doch ganz gut beschreibt.
Wir danken Ihnen für das Gespräch!
Interview: Mirko Rohloff / Foto: Michael Jäger