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Ratskandidatin Monika Lehmhaus - Listenplatz 3

| Aktuelles Archiv
Monika Lehmhaus

FDP-Ratskandidatin im Interview:
Monika Lehmhaus (Listenplatz 3)

Zur Kommunalwahl am 25. Mai stellen wir unsere vorderen Ratskandidaten vor. Heute Monika Lehmhaus auf Listenplatz 3.

Monika Lehmhaus ist Pädagogin und seit 25 Jahren Mitglied der FDP. Die 57-Jährige Mutter von 3 Kindern wurde in Heidelberg geboren und wohnt seit 34 Jahren in Düsseldorf-Niederkassel. In unserem Fragebogen steht sie Rede und Antwort.

Frau Lehmhaus, warum sind Sie vor 25 Jahren der FDP beigetreten?

Lehmhaus: Eigentlich hatte ich es nie vor, in eine Partei einzutreten. Sich als liberaler Mensch zu fühlen, sich zu liberalen Ideen bekennen, ist etwas anderes, als in eine Partei einzutreten. Der Entschluss, dies dennoch zu tun, kam durch folgendes Ereignis: Unser ältester Sohn kam in die Grundschule und als besorgte Mutter regte ich in der ersten Elternpflegschaftsversammlung an, vor den Eingang der Schule einen Zebrastreifen mit Warnblinkanlage einzurichten. Leider erntete ich gleich von den „erfahrenen“ Müttern die Absage an dieses Anliegen mit der Begründung: „das versuchen wir schon seit Jahren, das wird von der Stadt nicht bezahlt“. Als dann aber kurze Zeit danach zwei Kinder auf dieser Straße von Autos angefahren wurden, startete ich eine Bürgerinitiative und wir sammelten 1000 Unterschriften und gaben diese bei Bernd Abetz, damals FDP Beigeordneter für Ordnung und Verkehr im Rathaus ab. Er versprach uns Unterstützung und hielt sein Wort. Die Ampel und der Zebrastreifen kamen.
Dieses Erlebnis zeigte mir: Engagement für die Gemeinschaft ist möglich und wichtig und die Liberalen halten Wort. Kurze Zeit später trat ich in die FDP ein.

Was sind Ihre politischen Schwerpunkte?

Lehmhaus: Mir ist der Sport ein großes Anliegen, wie z.B. die Unterstützung von Vereinen, aber auch das Schaffen von Sportflächen im öffentlichen Raum, die von Sportlern genutzt werden, die nicht in einen Verein eintreten möchten. Die Themen Gesundheit und Soziales und die Integration von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte sind mir ebenfalls sehr wichtig.

Was bewegt Sie erneut für den Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf zu kandieren?

Lehmhaus: Ich habe schon vieles erreicht, aber es gibt noch so viel zu tun.

Für welche Ziele werden Sie sich als Ratsmitglied besonders einsetzen?

Lehmhaus: Als Sportfachfrau möchte ich mich in den nächsten sechs Jahren besonders für die Düsseldorfer Bäder stark machen. Oberkassel braucht dringend ein neues Bad, Benrath muss auch ran, das Freibad im Allwetterbad muss erhalten bleiben. Wichtig ist mir auch, dass wir Sportflächen in die Düsseldorfer Grünanlagen bekommen, die von jedermann genutzt werden können. Und: die Laufstadt Düsseldorf muss weiterentwickelt werden.

Warum soll man am 25. Mai die FDP in Düsseldorf wählen?

Lehmhaus:
Ohne die FDP wird sich Düsseldorf massiv zurück entwickeln. Mit der Schuldenfreiheit wird es vorbei sein und die Last der neuen Schulden wird die Zukunft unserer Kinder und die Lebensfähigkeit der Stadt massiv beeinträchtigen. Ich sage nur: ein Blick nach Berlin reicht. Außerdem hat die FDP ein kompetentes Team für den Rat nominiert.

Wie entspannen Sie vom beruflichen und politischen Alltag in Ihre Freizeit?

Lehmhaus: Ich treibe gerne Sport, Laufen und Schwimmen sind wunderbar, aber auch der Besuch der Oper und Tonhalle eignen sich sehr zum Abschalten.

Was ist Ihr liebster Ort in Düsseldorf?

Lehmhaus:
Der Barbarossaplatz in Oberkassel bei schönen Wetter.

Haben Sie ein Lebensmotto?

Lehmhaus: Es kommt wie es kommt, es ist wie es ist, und es ist immer noch gut gegangen.

Zu guter Letzt: Welche Frage, die wir nicht gefragt haben, hätten Sie gestellt?

Lehmhaus:
Was machen Sie nach dem 25. Mai?

Und wie ist Ihre Antwort?

Lehmhaus: Ich freue mich auf die Arbeit für die Düsseldorfer Bürger und die Stadt Düsseldorf in den nächsten sechs Jahren.

Wir danken Ihnen für das Gespräch!


Interview: Mirko Rohloff / Foto: Michael Jäger

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