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Ratskandidat Rainer Matheisen - Listenplatz 6

| Aktuelles Archiv
Rainer Matheisen

FDP-Ratskandidat im Interview:
Rainer Matheisen (Listenplatz 6)

Zur Kommunalwahl am 25. Mai stellen wir unsere vorderen Ratskandidaten vor. Heute Rainer Matheisen auf Listenplatz 6.

Rainer Matheisen ist selbstständiger Kaufmann und seit 10 Jahren Mitglied der FDP. Er kandidiert in den Stadtteilen Grafenberg, Hubbelrath, Ludenberg und Knittkuhl. In unserem Fragebogen steht er Rede und Antwort.

Herr Matheisen, warum sind Sie vor 10 Jahren der FDP beigetreten?

Matheisen: Nicht meckern, sondern verändern: das geht am besten bei den Liberalen!

Was sind Ihre politischen Schwerpunkte?

Matheisen: Im Bereich der Gesundheits- und Sozialpolitik für effiziente Strukturen zu kämpfen, die den wirklich Bedürftigen erfolgreich und unbürokratisch bei der Bewältigung ihres Alltags helfen.

Was bewegt Sie erneut für den Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf zu kandieren?

Matheisen:
Wir haben in den vergangenen Jahren in Düsseldorf einen sozialen Frieden geschaffen, der niemanden aus der Pflicht zur eigenen Anstrengung entlässt, jedoch jeden bedingungslos unterstützt, der durch einen Schicksalsschlag, Krankheit oder Alter der Hilfe der Stärkeren bedarf. Das möchte ich gerne weiter fortsetzen.

Für welche Ziele werden Sie sich als Ratsmitglied besonders einsetzen?

Matheisen: Über den Bereich der Gesundheits- und Sozialpolitik hinaus möchte ich insbesondere weiter für den Erhalt des Düsseldorfer Gasleuchtennetzes kämpfen, das ist mir ein Herzensanliegen. Es ist das größte zusammenhängende Gasleuchtennetz der Welt und sorgt für die typische gemütliche Düsseldorfer Atmosphäre. Ein solch einzigartiges Ensemble darf nicht leichtfertig zerstört werden!

Warum soll man am 25. Mai die FDP in Düsseldorf wählen?

Matheisen: Damit Düsseldorf so tolerant, wirtschaftlich erfolgreich und sozial ausgewogen bleibt wie in den vergangenen Jahren.

Wie entspannen Sie vom beruflichen und politischen Alltag in Ihre Freizeit?


Matheisen: Im Urlaub, am liebsten in den USA.

Was ist Ihr liebster Ort in Düsseldorf?

Matheisen: Da gibt es so viele... Das Rheinufer ist toll, die Ratinger Straße auch und von den Parks finde ich Hofgarten und Volksgarten sehr schön. Dem Wildpark kommt eine besondere Bedeutung zu. Hier fühlt man sich fast schon wie in einem Mittelgebirge.

Haben Sie ein Lebensmotto?

Matheisen: Leben und leben lassen.

Zu guter Letzt: Welche Frage, die wir nicht gefragt haben, hätten Sie gestellt?

Matheisen: Keine, mir macht das Antworten mehr Freude.

Vielen Dank für das Gespräch!


Interview: Mirko Rohloff / Foto: Michael Jäger

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