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Auf ein Alt... mit dem Bundestagskandidaten Sebastian Rehne

| Aktuelles
In unserer Interviewreihe „Auf ein Alt...“ stellen wir unsere Bundestagskandidaten vor. Heute haben wir mit Sebastian Rehne gesprochen. Er kandidiert für die Bundestagswahl am 24. September im Düsseldorfer Süden.

Lieber Herr Rehne, welches Bier würden Sie trinken, wenn es kein Alt gäbe?

Rehne: Dann würde ich zu einem herben Jever wechseln.

Und was essen Sie am liebsten zum Alt?


Rehne:
Das Schnitzel in der Uel ist ein echter Stimmungsaufheller.

Sie kandidieren für die FDP im Düsseldorfer Süden für die kommende Bundestagswahl. Was werden die Schwerpunktthemen Ihres Wahlkampfes sein?

Rehne:
Ich werbe dafür, dass Deutschland die Chance der Digitalisierung endlich ergreift, statt wie bisher nur zuzuschauen. Darüber hinaus wird es gerade in einer zunehmend digitalisierten Welt von großer Bedeutung sein, dass die Bürgerinnen und Bürger die Verfügungsgewalt über ihre persönlichen Daten haben. Für einen wirksamen Datenschutz braucht es eine starke FDP im Deutschen Bundestag. Des Weiteren wird es darum gehen, wie wir unsere Sozialsysteme wirklich zukunftsfest machen, Stichwort „enkelfitte Rente“.

Was erwarten Sie von der neuen Bundesregierung?

Rehne: Das sie relevante Zukunftsthemen auch beherzt angeht. Ich bleibe mal beim Beispiel Rente: Im Jahr 2060 werden nur noch durchschnittlich 1,5 Beitragszahler für einen Rentenempfänger aufkommen müssen. Wie sollen die jungen Menschen dies bezahlen, ohne dass wir älteren Menschen ihre Ansprüche nehmen? Sorgen wir dafür, dass die Bürgerinnen und Bürger auch tatsächlich in die Lage versetzt werden, für ihre Rente selbst vorzusorgen. Die betriebliche und private Altersvorsorge muss attraktiver werden.

Was wollen Sie für Düsseldorf im Deutschen Bundestag erreichen?

Rehne: Auf kommunaler Ebene leben wir hier in Düsseldorf vor, was es heißt sich für beste Bildung einzusetzen. Es wird nun aber endlich Zeit, dass der Bund die Kommunen beim Thema Schulen unterstützen kann. Es kann nicht sein, dass brauchbare Notebooks nur an jenen Schulen vorzufinden sind, wo ein engagierter Förderverein den Kampf gegen die Kreidezeit aufgenommen hat.

Welches Ergebnis erwarten Sie von der Wahl am 24. September für die FDP und für Sie persönlich?

Rehne: Das wichtigste Ziel ist die Rückkehr der FDP in den Deutschen Bundestag. Je stärker, desto besser, das ist doch klar. Unsere Chancen dafür stehen sehr gut. Aber schauen wir nicht zu lange auf die Umfragewerte. Bei der Landtagswahl haben alle Mitglieder der Freien Demokraten einen wahnsinnig engagierten Wahlkampf geführt. Machen wir weiter so und bleiben wir bescheiden, dann hat die FDP bald wieder eine starke Stimme im Bundestag.

Zu guter Letzt: Welche Frage, die wir nicht gefragt haben, hätten Sie gestellt?


Rehne: Stimmt es, dass Sie eine facebook-Seite haben, die noch nicht ganz so viele Follower hat, wie die von Christian Lindner?

Und, stimmt es?

Rehne: Ja, das stimmt. Abonnieren Sie doch bitte meine Seite unter fb.com/rehne.sebastian und helfen Sie mir durch das Teilen meiner Inhalte auch im Netz einen tollen Wahlkampf hinzulegen.

Herr Rehne, wir danken Ihnen für das Gespräch!


Das Interview führte Cord C. Schulz icon_info
Über Sebastian Rehne


Alter: 43 Jahre
Wohnort: Düsseldorf Pempelfort
Familienstand: liiert, keine Kinder
Beruf: Referatsleiter in einem Rechenzentrum des Landes NRW
Ausbildung/Studium: Fachinformatiker Systemintegration
Mitgliedschaften: Keine
Stärke: Ruhe und Zuversicht
Schwäche: für das Schnitzel in der Uel

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