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Körperscanner (Nacktscanner)

(10.03.2010, Antragssteller: AK Freiheit und Sicherheit)

Der  Kreisverband Düsseldorf fordert die FDP Bundestagsfraktion auf, Körperscanner (Nacktscanner) unter den gegenwärtigen technischen und sicherheitspolitischen Gegebenheiten abzulehnen. U.a. muss nachgewiesen sein, dass Bilder nicht gespeichert werden und keine Gesundheitsgefahren bestehen.

 Wir fordern eine grundlegende andere Strategie in der Terrorismusbekämpfung weg von der technischen Aufrüstung hin zu einer effektiveren Nutzung bestehender und vorhandener Schutzmöglichkeiten. Dazu gehören u.a. folgende Maßnahmen:
a) Sicherheitskontrollen an Flughäfen werden ausschließlich durch fachlich ausgebildetes und qualifiziertes Personal ausgeführt.
b) Vorhandene Daten über terrorverdächtige Personen und geheimdienstliche Erkenntnisse sind strukturiert auszuwerten. Es werden keine weiteren Daten und Informationen erfasst, wenn
deren vollständige Auswertung nicht gewährleistet ist.


Antrag wurde mit Mehrheit von den Delegierten des KHA am 10. März 2010 verabschiedet!


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